Kilian – Black Phantom

Sinnlich & dunkel

Black Phantom – „Memento mori“ ist eine Melange aus dunklen Kaffeenoten und den düsteren Schatten einer Piraten-Galeone.

BLACK PHANTOM FLAKONKlassischerweise trinkt man Kaffee: schwarz wie die Nacht, heiß wie die Hölle und süß wie die Liebe. Man sagt, das Wort selbst stamme aus dem Arabischen: Von „qahwa“, der Dunkle.

Welch eindrucksvolle Beschreibung dieses geisterhaften Piratenschatzschiffes, das bis ans Ende aller Zeiten über die sieben Weltmeere treibt: Ohne Wind, ohne den geringsten Lufthauch, die schlaffen Segel aber durchtränkt von einem berauschenden Duft – begleitet vom spukhaften Klang aufeinanderprasselnder Säbel, der von den Decks widerhallt.

Völlig furchtlos, mit unerschrockener Kühnheit lässt Kilian Hennessy diese Vision in Form eines unvergleichlichen, surrealen, ultraeleganten und neuartig interpretierten holzig intonierten Gourmanddufts auferstehen. Darin verwoben das düstere, uralte, mahnende Konzept des Memento mori: Der Tod, der stets neben uns sitzt und uns das ganze Leben lang unsichtbar begleitet.

Das blumenumkränzte Skelett beim Festmahl, das uns höhnisch grinsend gebietet, uns am Hier und Jetzt zu erfreuen: Die Tage, all die schönen Momente des Lebens genießen, solange man noch kann.

Das Leben so zu genießen, wie wir Parfums lieben: Jenes sinnliche Schwelgen in einem kostbaren, aber unausweichlich vergänglichen Moment, den man sich zwar immer wieder ins Gedächtnis rufen, aber niemals festhalten kann.

„If it’s dirty, kinky, naughty, messy, or just plain wrong, I want it.“ – Kilian Hennessy

Pure lustvoll-sündige Sinnlichkeit
Kilian Hennessy arbeitete erneut mit Parfümeurin Sidonie Lancesseur zusammen, um einen Irish Coffee mit modernem Twist zu kreieren: Dabei ersetzte man den traditionellen Whisky durch Rum – den typischen Piratentrunk!

Black Phantom eröffnet mit einem Chin-chin-Akkord, jenem mörderisch starken Kaffee mit karibischem Rum, der bei den rauschenden Festen der alten großen Piratenkönige getrunken wurde.

Doch der Kaffee birgt ein tödliches Geheimnis: Was wie der Duft von Mandeln anmutet, ist in Wahrheit der Geruch des Todes: Ein berauschend funkelndes Zyanid. Man bedenke – ein wahres Memento mori!

Die erdige Wärme von Vetiver aus Java verstärkt die aromatische Bitterkeit des Kaffees zusätzlich. Die berauschende Süße des Rums taucht im üppigen Zuckerrohrduft der Basisnote wieder auf und vermählt sich mit düster duftendem, cremigem Sandelholz.

Packaging
Der pechschwarze Flakon ruht in einer schwarz lackierten Schatztruhe, aus der sich ein grinsender Totenkopf erhebt – wie ein mahnendes Denkmal auf einem beunruhigend prachtvollen Jakobinergrab.

Le Parfum Wien 1., Petersplatz 3, Tel. +43 1 535 39 39

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